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Berlin das „unkonventionelle“ Viertel

In einem Volksmund ist Berlin die wohl bekannteste Metropole für Lesben und Schwule. Hier gibt es nicht nur interessante Sehenswürdigkeiten und Objekte rund um das Leben von Schwulen und Lesben, nein sondern ein ganzer Stadtteil wurde den homosexuellen errichtet / eingerichtet. Dieser Bezirk, der Bezirk Schöneberg ist rund um in den Regenbogenfarben geschmückt. Cafes, Bars, Imbissbuden – einfach alle Institutionen kennzeichnen die homosexuelle Zugehörigkeit durch Fahnen und Wimpel. Natürlich trifft man Homosexuelle beispielsweise auch im Bezirk Prenzlauer Berg, wo die Einrichtung eher „sporadisch“ ausgefallen ist, das heißt dass man schon noch erkennt, dass eine Zugehörigkeit zum Homosexuellen Leben vorhanden ist, diese aber nicht überschwänglich nach draußen getragen wird, denn hier verkehren eher die etwas älteren Leute.

Berlin bietet wahrlich alles, was sich ein Schwuler bzw. eine Lesbe je erträumen wird. Sei es eine Bar mit speziellen Neigungen oder einfach nur ein öffentliches Bad, was „Homofreundlich“ ist.

Doch das war nicht immer so, in den Medien wurde viel publik gemacht, dass es Schwule und Lesben in Berlin nicht einfach hätten und offen lebende Menschen ohne Grund – einfach aus heiterem Himmel – angegriffen wurden bzw. fast zu Tode geprügelt wurden. Ja, der Grund Homosexuell zu sein war schon alleine Ausschlaggebend für viele, solchen „Abschaum“ zu verprügeln. Die Zeiten eines solchen Handelns sind wahrlich noch nicht lange vorbei, denn es war zwischen 1950 und 1960 als es publik gemacht wurde. Natürlich erfolgen auch heute noch Übergriffe auf beispielsweise zwei Männer die Hand-in-Hand durch den Park flanieren.

Written by Michael Beck

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